SAP Business Workflow: Neue Funktionalität zu Rel. 3.0C ( RELNWF_30C_NEWS )

SAP Business Workflow: Neue Funktionalität zu Rel. 3.0C ( RELNWF_30C_NEWS )

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Diese Dokumentation steht unter dem Copyright der SAP AG.
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Kurztext

SAP Business Workflow: Neue Funktionalität zu Rel. 3.0C

Beschreibung

Weiterschalten zum nächsten Workitem mit sofortigem Dialog

Standardmäßig wird das Weiterschalten zum nächsten Workitem mit sofortigem Dialog unterstützt, wenn der aktuelle Bearbeiter eines Workitems auch zu den Empfängern des nächsten Workitems im laufenden Workflow gehört.

Ein Benutzer kann somit eine ganze "Serie" von Workitems bearbeiten, ohne dazwischen zu seinem Integrierten Eingangskorb zurückzukehren, ihn aufzufrischen und das nächste Workitem auszuwählen.

Versionen einer Workflow-Definition

Zu einer Mehrschrittaufgabe (Workflow-Aufgabe/Workflow-Muster) können mehrere Versionen einer Workflow-Definition innerhalb eines Gültigkeitszeitraums verwaltet werden. Eine Version einer Workflow-Definition ist die aktive Version. Alle gestarteten Mehrschrittaufgaben referenzieren jeweils die zu ihrem Startzeitpunkt aktive Version der Workflow-Definition.

Beim Sichern einer überarbeiteten Version einer Workflow-Definition haben Sie die Wahl, eine neue Version "zu ziehen" oder die vorhandene Version zu überschreiben (zu reparieren).

Der Zugriff auf zurückliegende Versionen ist möglich.

Verbessertes Schrittprotokoll

Die Darstellung von Informationen im Schrittprotokoll orientiert sich verstärkt am Bedarf eines Sachbearbeiters und versteckt weitestgehend technische Informationen.

Objektverknüpfungen

Alle Workitems zu einem gegebenen Objekt (= Instanz eines Objekttyps) werden in der Reihenfolge ihrer Erzeugung angezeigt. Die Zugehörigkeit der Workitems zu einem Workflow ist keine Voraussetzung.

Texte an externe Adressaten versenden

Schon bisher bestand die Möglichkeit, vorerfaßte Texte als Benachrichtigungen bei erledigter Bearbeitung eines Workitems als SAPoffice-Dokumente zu verschicken

Jetzt können vorerfaßte Texte auch in separaten Hintergrundschritten, unabhängig von sonstiger Anwendungsfunktonalität, aus einem Workflow verschickt werden. Der vorerfaßte Text kann Variablen enthalten, die zur Laufzeit mit Werten gefüllt werden.

Der oder die Empfänger des Textes können dynamisch aus dem Kontext der bearbeiteten Objekte bestimmt werden. Dabei sind sowohl SAPoffice-Benutzer als interne Empfänger als auch externe Empfänger über Internet, Fax, X.400, ...) adressierbar.

Starten von Aufgaben im Dialog:
Auswertung der organisatorischen Zuordnung von Mehrschrittaufgaben

Ergänzend zu der Verpflichtung, Einzelschrittaufgaben ihren möglichen Bearbeitern zuzuordnen, müssen jetzt auch Mehrschrittaufgaben ihren möglichen Bearbeitern (in Form von Stellen, Planstellen oder Organisationseinheiten) zugeordnet bzw. als generelle Aufgabe klassifiziert werden.

Bei einer Einzelschrittaufgabe wird aus dieser Zuordnung die organisatorische Zuständigkeit ermittelt, die Workitems zu der Einzelschrittaufgabe ausführen zu dürfen (wie bisher).

Außerdem wird bei Aufgaben (Einzelschrittaufgaben und insbesondere auch Mehrschrittaufgaben) aus dieser Zuordnung die organisatorische Zuständigkeit ermittelt, die Aufgaben im Dialog starten (Transaktion SWUS) zu dürfen.

kundenspezifische Definition von auslösenden Ereignissen für Standardaufgaben

Die von SAP ausgelieferten Standardaufgaben dürfen von Kunden dahingehend erweitert werden, daß auslösende und ggf. beendende Ereignisse hinzugefügt werden können.

erweiterte Terminüberwachung von Workflows und Workitems

  1. Termine für die zeitliche Überwachung der Ausführung von Workflows können bei den Grunddaten zur Workflow-Definition angegeben werden.
  2. Als Bezugspunkt für die Terminüberwachung von Workflows und Workitems kann auch ein Ausdruck über einem Element des Workflow-Containers angegeben werden.
Damit ist es jetzt möglich, den Bezugspunkt laufzeitabhängig aus dem Kontext des im Workflow bearbeiteten Objektes zu wählen.

Einfluß auf den Datenbestand im Fehlerfall

Soft-/Hardwarevoraussetzungen

Besonderheiten bei der Installation

Auswirkungen auf die Systemverwaltung

Auswirkungen auf das Customizing

Auswirkungen auf Batch-Input

Änderungen an der Oberfläche

Änderungen in der Vorgehensweise

Aktionen zum Beheben von Fehlern am Datenbestand

Abhängige Funktionen

Planungen

Weitere Hinweise






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