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Zahlungsstromgeschäfte: Kalkulation zu Release Banking 4.02 ( RELNBANK_402_EGK_ZSTRKAL )

Zahlungsstromgeschäfte: Kalkulation zu Release Banking 4.02 ( RELNBANK_402_EGK_ZSTRKAL )

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Kurztext

Zahlungsstromgeschäfte: Kalkulation zu Release Banking 4.02

Beschreibung

Die folgenden Funktionen werden im Rahmen der Kalkulation von Zahlungsstromgeschäften (Darlehens- und Geldhandelsgeschäfte) neu angeboten:
1. individuelles Auszahlungsverhalten (nur Darlehen)

Die Verwaltung (Online bzw. über Fremddatenübernahme) und die
Verarbeitung eines geschäftsspezifischen Auszahlungsverhaltens
wird ermöglicht.


2. Intra-Day-Kalkulation (nur Darlehen)

Neben dem Marktzinsdatum kann eine (Marktzins-) Uhrzeit verwaltet
werden, die für den Zugriff auf uhrzeitabhängige Zinskurven
herangezogen wird.


3. Vorkalkulation: Simulation (nur Darlehen)

Es wird eine Abstimmung der Darlehenskonditionen anhand eines
vorgebbaren Margenbarwertes unterstützt.
Die angebotene Funktionalität dient als 'flexibler Taschenrechner'
der Simulation und Analyse verschiedener Konditionskonstellationen
vor dem eigentlichen Vertragsabschluß.


4. Erweiterung der volumenorientierten Kalkulation

- Verwendung von Opportunitätskonditionen
Unterstützt werden im wesentlichen die folgenden Verfahren:
- Übergabe eines Opportunitätszinssatzes
- feste Zuordnung eines Zinssatzes
- gewichtete Anpassung
- Periodisierung von Mindestreservekosten
Unterstützt wird die Periodisierung mit bzw. ohne Korrektur des
Opportunitätszinses


5. Berechnung von Effektivzinsen

Die Kalkulation kann nun auch mit einem Effektivzins von Null
bzw. mit einem negativen Effektivzins (größer als -99 %) arbeiten.


6. Leistungsstörung erster Art - Periodisierung

Bei der Periodisierung von Leistungsstörungen erster Art werden
neben dem Störungsstrom auch noch der alte, abgelöste
Zahlungsstrom sowie der 'Reststrom' betrachtet.
Das periodische Ergebnis (ERG) berechnet sich wie folgt:
ERG(gesamt) = ERG(alt) + ERG(Störung) - ERG(Rest)
Bitte beachten Sie dabei auch den Report
RJBDZSTR00.


7. User-Exit nach den festen Verfahren (SAP-Erweiterung JBTK0002)

Dieser User-Exit wurde an der Schnittstelle um die
Zahlungsstrominformationen, die im Rahmen der festen Verfahren
benötigt werden, erweitert


8. Berechnung: durchschnittliches Effektivkapital zwischen
Zahlungszeitpunkten

Das Standardverfahren sieht eine Berechnung als Quotient von
Zinsbeitrag und Effektivzins vor, während sich über die Integration
der Quotient von Zinsbeitrag und ln(1+Effektivzins) ergibt.


9. Steuerung der Kalkulation (nur Darlehen)

Mit Hilfe des Reports RJBTKALK00 soll die
Kalkulation des Darlehensbestands erleichtert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie aus der Dokumentation.

Einfluß auf den Datenbestand im Fehlerfall

Soft-/Hardwarevoraussetzungen

Besonderheiten bei der Installation

Auswirkungen auf die Systemverwaltung

Auswirkungen auf das Customizing

Auswirkungen auf Batch-Input

Änderungen an der Oberfläche

Änderungen in der Vorgehensweise

Aktionen zum Beheben von Fehlern am Datenbestand

Abhängige Funktionen

Planungen

Weitere Hinweise






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